Geniusinside.de Technologie Mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden dank WLAN Kamera

Mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden dank WLAN Kamera



Das Gefühl von Sicherheit kommt nicht von ungefähr. Schon immer lag es im Interesse der Menschen sich vor anderen zu schützen und das eigene Hab und Gut gegenüber Fremden zu sichern. Im Laufe der letzten Jahrhunderte hat sich so einiges verändert und das natürlich zum Positiven. Halfen einst Schloss und Riegel kamen mit dem modernen Zeitalter besser Techniken auf den Markt. Sicherheitsketten und Schließvorrichtungen mit mehreren Schlössern galten lange Zeit als sehr sicher.

Schließlich kam die Zeit der elektronischen Überwachung und erste, große Kameras wurden aufgestellt. Die Entwicklung blieb jedoch nicht stehen und aktuell gibt es hochwertige und hochauflösende Kameras in allen erdenklichen Größen und Formaten. Für das gute Gefühl der Sicherheit investieren immer mehr Menschen in die elektronische Überwachung.

Sicherheit im Smart Home

Viele Haushalte setzen auf moderne und smarte Technologie. Die Rede ist vom smart Home. Begonnen hat das alles einmal mit einer effektiven Lichtsteuerung und ging weiter zu einer effizienten Heizungssteuerung und endete letztendlich in der Überwachung mit Hilfe von kleinen, aber hochauflösenden Kameras.

Die meisten Verbraucher setzen an dieser Stelle auf WLAN Kameras. Der Vorteil dieser Kameras liegt darin, dass sie sich in das heimische Netzwerk einloggen können und sich so mit anderen Geräten, wie das Smartphone in Verbindung setzen können. Auf diese Weise können in Echtzeit Bilder an den Eigentümer versendet werden, sobald sich etwas Verdächtiges regt. In Kombination mit den Kameras werden meist Sensoren installiert, die auf Bewegung reagieren. Mit anderen Worten, wird die Kamera aktiv, sobald sich etwas im bestimmten Radius bewegt. Das hat vor allem dann den Vorteil, wenn man nicht zu Hause ist. Es ist dann dennoch möglich zu sehen, wer sich auf dem Grundstück befindet.

Im Urlaub an weitere Dinge denken!

Die Überwachung mit einer Kamera ist die eine Sache. Wenn man jedoch über einen längeren Zeitraum verreist, so denn es möglich ist, muss man an weitere Dinge denken. Denn Diebe achten nicht nur auf die Videoüberwachung, sondern schauen ganz genau hin, ob sich im Haus etwas regt oder nicht.

Es ist daher wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass der Briefkasten täglich geleert wird. Selbst wenn nicht mehr viel Post auf dem klassischen Weg kommt, dennoch landen hin und wieder Zeitungen oder Werbung im Briefkasten. Diese muss natürlich entfernt werden. Ansonsten fällt es dann doch auf, dass niemand zu Hause ist.

Leben im Haus simulieren klingt wie eine Zukunftsvision, ist aber heute schon möglich. Mit der entsprechenden Technik und den entsprechenden Apps funktioniert das sehr gut. Zum einen wird dann einfach zu bestimmten Zeiten das Licht eingeschaltet und natürlich auch wieder aus. Doch damit nicht genug. Es kann eingestellt werden, dass die Fensterläden beziehungsweise die Rollos automatisch hoch und herunter gefahren werden. Um am Abend zusätzlich zu simulieren, dass angeblich jemand im Haus ist, schaltet sich das TV Gerät für eine vorher festgelegte Zeit ein.

Richtig spooky wirkt es jedoch, wenn mit Hilfe von Projektoren Schatten an die Wände gebracht werden. Realistischer lässt es sich kaum simulieren. Zu den bestimmten Jahreszeiten muss natürlich geschaut werden, dass der Rasen gesprengt wird und der Mähroboter seine Runden dreht. Im Winter kann nur der liebe Nachbar helfen, wenn tonnenweise Schnee fallen und diese weggeschoben werden müssen.

Fazit

In jedem Fall ist es in der heutigen Zeit um einiges einfacher geworden, sein Haus auch während einer längeren Abwesenheit gut zu schützen. Mit den entsprechenden Apps und Programmen gelingt das wunderbar. Ergänzend zu der Kamera kann man dann mit einem guten Gefühl verreisen. Egal ob aus privaten oder beruflichen Gründen. Außerdem ist es schön, wenn man einen Blick in die eigene vier Wände werfen kann, wenn man nicht vor Ort ist. Das machen moderne Kameras in den Wohnungen nämlich auch schon möglich.

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