Schott AG Success Story

Sämtliche Rückmeldungen der IT erfolgen in Genius Project

Der Kunde

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern, der seit über 125 Jahren Spezialwerkstoffe, Komponenten und Systeme entwickelt und produziert, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen zu verbessern.

SCHOTT Geschäftsbereiche sind:

Home Tech
Mit CERAN® Kochflächen für die Hausgeräteindustrie ist SCHOTT ein weltweit führender Anbieter.

Pharmaceutical Systems
SCHOTT ist einer der weltweit führenden Hersteller von Spezialglasröhren und pharmazeutischen Primärverpackungen aus Glas und Polymer.

Flat Glass
Mit veredelten Flachgläsern bietet SCHOTT weltweit kundenindividuelle Lösungen für die Hausgeräte-Industrie und kommerzielle Kühlung.

Solar
Die Geschäftseinheit Solar bietet zuverlässige und zukunftsweisende Lösungen zur effizienten Nutzung der Sonnenenergie.

Electronic Packaging
Weltweit entwickelt, produziert und vertreibt SCHOTT Materialien und
Komponenten zum höchst zuverlässigen Schutz sensibler Elektronik.

Lighting and Imaging
Die Geschäftseinheit Lighting and Imaging bietet kundenorientierte High-Tech- Lösungen in den Märkten Automotive, Beleuchtungs-, Medizin-, Industrietechnik und Defense.

Advanced Materials
Mit hochwertigen Komponenten und Materialien für ein breites Spektrum von Anwendungen in Architektur, Optik und Lithographie sowie Elektronik und Forschung gilt SCHOTT als Schlüssel für Qualität und Innovation.

Bei der systematischen Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Kundenzufriedenheit orientieren sich Management und Mitarbeiter an den Unternehmenswerten:

Eigenverantwortlichkeit, Marktorientierte Innovation, Technologische Kompetenz, Integrität und Zuverlässigkeit, Unternehmergeist.

Die technologische und wirtschaftliche Kompetenz des Unternehmens ist verbunden mit der gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung.

Die Challenge
Der Fokus lag auf dem IT Organisationsteil SAP-Service- und SAP-Demand Management mit weltweit ca. 4500 Anwendern. Durchschnittliche SAP-Rollout Projekte innerhalb der Schott IT haben eine Laufzeit von ca. 4 – 6 Monaten. Interne und externe Ressourcen teilen sich diese Aufgabe. In einem Geschäftsjahr werden ca. 6 – 8 SAP-Rollout Projekte erfolgreich abgeschlossen. Die gesuchte Software sollte aber auch den Anforderungen des Servicemanagements entsprechen, die eine Lösung für das Incident-, Change- und Problemmanagement suchten.

Mitte 2008 wurde eine Anforderungsdokumentation für eine Tool-Lösung für das Demand- und Service-Management der IT-Origanisation in Zusammenarbeit mit BearingPoint erstellt. Die Anforderungsdokumentation umfasste Berechtigungen, Workflows, Datensicherheit, Datenintegrität, Compliance-Anforderungen, Internationalisierung/Sprachen, Schnittstellen, Integration Betrieb und Abbildung der Prozessanforderungen.

Bis Ende 2008 erfolgte die gesamte Ressourcensteuerung in MS-Excel. Der Service und Support des laufenden SAP-Betriebes wurde über ein Dienstleistertool abgewickelt. Die IT Organisationsstruktur wurde in 2008 auf ITIL geändert.

Die Lösung
In einem dreimonatigen Auswahlverfahren wurde das Produkt „Genius Project“ Mitte 2008 aus mehreren Angeboten ausgewählt und in den drei folgenden Monaten implementiert. Ein Grund hierfür war, dass die Anforderungen des Demand- und des Service Managements in einem System abgedeckt werden konnten.

Außerdem hat das Produkt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und die Basis (Lotus-Notes) war schon vorhanden.


Das Resultat
Nachdem die Entscheidung für Genius gefallen war, benötigte man nur eine dreimonatige Projektlaufzeit, um mit dem Produkt „live“ gehen zu können. Hierbei wurde Schott tatkräftig von Genius unterstützt, so dass die entsprechenden Workflows und Systemanpassungen sehr schnell implementiert werden konnten.

Es erfolgte eine manuelle Datenübernahme aus den bestehenden Systemen und eine intensive Schulung der Anwender. Seit Oktober 2008 arbeiten 65 Mitarbeiter der Schott IT und diverse externe Ressourcen mit dem Tool. Es herrscht eine sehr hohe Transparenz der jeweiligen Projekte, Incidents, Changes und Ressourcen.
Sämtliche Rückmeldungen der IT erfolgen in Genius und werden per Schnittstelle in das SAP gebucht. Das Tool wird weltweit zur Verfügung gestellt. Anwender können per Web-Schnittstelle ihre Incidents direkt im System erfassen. Die Ressourcensteuerung erfolgt zentral.

Für 2010 ist der Ausbau des Systems mit der Komponente „Portfoliomanagement“ und „Simulation“ geplant.

Christian Weil, Leiter ITSM-1 Service Support Business Applications

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"Nach einem Jahr Live-Betrieb konnten wir eine enorme Verbesserung der Projektdokumentation und der Projektverfolgung feststellen, sodass wir den Einsatz der Software von reinen Entwicklungsprojekten, bis hin zu Projekten im Reklamationsbereich und in der Fertigungssteuerung erweitern konnten"

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